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Teuerster Einzelhandelsstandorte in Ostdeutschland

Das auf Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Beratungsunternehmen Kemper’s hat die Einzelhandelsstandorte in Ostdeutschland untersucht und ein Top 10-Ranking der Ladenmieten erstellt. Leipzig ist mit Spitzenwerten um 115 Euro/m² der teuerste Einzelhandelsstandort in Ostdeutschland. Dresden liegt mit Ladenmieten bis zu 100 Euro/m² auf Rang zwei. Erfurt und die aufstrebenden Standorte Potsdam und Rostock folgen mit Spitzenmieten zwischen 80 und 85 Euro/m². Halle führt die zweite Hälfte der Top 10 mit Spitzenmieten um 70 Euro/m² an. Auch Zwickau, Chemnitz, Weimar und Jena weisen eine stabile Mietpreisentwicklung auf und bewegen sich in der Spitze zwischen 40 und 55 Euro/m².

 

Mietpreise in Ostdeutschland wieder im Aufwärtstrend

Nach der Korrektur der Nachwende-Euphorie und den konjunkturell bedingten Rückgängen 2002 und 2003 sind die durchschnittlichen Mietpreise der 25 attraktivsten ostdeutschen Einkaufsstädte in den Jahren 2004 bis 2006 moderat gestiegen. Für 2007 sieht Kemper’s im Mittel einen Anstieg um 4,5 Prozent. Mit verursacht wird dieser durch das in den letzten Jahren deutlich gestiegene Mietpreisniveau in den Städten Potsdam und Rostock. In Potsdam haben sich die Spitzenmieten im Vergleich zu 2003 nahezu verdoppelt. Rostock weist bereits seit Ende der 90er Jahre einen kontinuierlichen Preisanstieg auf. Das ostdeutsche Spitzenduo Leipzig und Dresden zählt auch bundesweit zu den 20 deutschen Einzelhandelsstandorten mit den höchsten Ladenmieten. Leipzig belegt Rang 14 des Kemper’s-Rankings, Dresden Rang 19. Erfurt folgt auf Rang 30. Potsdam und Rostock belegen gleichauf Rang 40.

Quelle: www.immobilienwirtschaft.de